Till Seifert
Till Seifert ist zu Gast auf unserer Sofakonzertbühne.
Till Seifert ist gebürtiger Braunschweiger und macht deutschsprachigen Singer Songwriter
Pop. Er schreibt Songs die aus eigenen Erlebnissen entstehen. Manchmal sind es kleine
Momente auf der Straße, machmal große Gefühle, aus denen ein Song wird.
Till ist ein zwischen den Zeilen Schreiber, einer der an das Gute im Menschen glaubt und an
das Gute in der Popmusik. Und so sind auch seine Songs. Feingestrickte Popsongs die Spaß
machen, die man als gute Freunde mit in den Urlaub nimmt und wieder zurück.
Live singt Till seine Songs begleitet mit Gitarre und Loopstation oder auch anderen Musikern
und nimmt sein Publikum ab dem ersten Moment mit auf eine Reise. Geprägt von einer
markanten, aber klaren Stimme sind es auch immer wieder die Einblicke in persönliche
Erlebnisse aus denen ein Song entstanden ist, die dem Publikum im Gedächtnis bleiben.
Das Jahr 2020 war für Till ein Wendepunkt.
Nach Monaten des pandemiebedingten Stillstands hatte Till keine Lust mehr in diesem Gefühl
von Schwere zu verharren und so schnappte er sich sein Singlespeed Fahrrad und fuhr in 2
Wochen von Flensburg bis zur Zugspitze. 1400 Kilometer – vom tiefsten zum höchsten Punkt
Deutschlands.
Und auch hier war seine Musik sein ständiger Begleiter. So spielte er abends an seinen
Etappenzielen kleine Konzerte und brachte an jeden Ort etwas Musik.
Die ganze Tour filmte er mit seiner Kamera und begann nach der Tour das gefilmte Material
zu einer Doku zu schneiden.
So sind es vor allem die Neuen und Unbekannten Dinge, die Till reizen. Die Ungewissheit, ob
das Vorhaben klappt treibt den Musiker erst recht an und inspiriert ihn immer wieder dazu in
Bewegung zu bleiben, weiter zu machen und nicht aufzugeben.
Für das Konzert im DECK 2 wird Till Seifert von seiner Band begleitet.
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Einlass ab 19:00 Uhr – freie Sitzplatzwahl.
Der Getränkeverkauf erfolgt über unseren Tresen.
Snacks dürfen wie immer mitgebracht werden.
Unsere Künstler spielen um eine HUTGAGE – bitte seid so großzügig wie immer 🙂 Sie haben es verdient.
Fotocredit: Simon Stöckel
